Häufig gestellte Fragen
FAQ
Antworten auf Ihre Fragen rund um die AI-basierten Aquariengeräte von aiaquacare. Erfahren Sie, wie unsere Sensorik und Dosierlösungen Ihr Aquarium unterstützen.
aiaquacare ist eine Technologieplattform, die moderne Sensorik mit automatisierter Dosierung kombiniert. Ziel ist die kontinuierliche Überwachung und Pflege von Aquarienwasser, um optimale Bedingungen für Pflanzen und Lebewesen zu schaffen.
Der Sensor misst in Echtzeit pH-Wert, Temperatur und weitere Parameter. Die Daten werden über WLAN an die aiaquacare-Plattform gesendet, wo sie analysiert und in übersichtlichen Grafiken angezeigt werden.
Unser System erfasst pH-Wert, Wassertemperatur, Redoxpotenzial, elektrische Leitfähigkeit und Nitratgehalt. Diese Kennzahlen sind entscheidend für die Beurteilung der Wasserqualität.
Auf Basis der Messwerte dosiert das Gerät automatisch Mineralien und Spurenelemente. Die Dosierung erfolgt in kleinen, gezielten Mengen, um Schwankungen zu minimieren.
Das System eignet sich für die meisten Süß- und Meerwasseraquarien. Dank modularer Bauweise lässt es sich flexibel an Becken unterschiedlicher Größe anpassen.
Sie befestigen den Sensor am Beckenrand und stellen den Dosierbehälter daneben auf. Anschließend verbinden Sie alles mit dem lokalen WLAN und folgen den Anweisungen in der aiaquacare-App.
Ja, die kostenlose aiaquacare-App ermöglicht Ihnen die Überwachung aller Messwerte in Echtzeit, die Anpassung von Dosierzyklen und den Zugriff auf Verlaufsdaten.
Ja, wir stellen kontinuierlich Verbesserungen für Sensoralgorithmen und die Benutzeroberfläche bereit. Updates werden automatisch installiert, wenn das Gerät mit dem Internet verbunden ist.
Änderungen werden innerhalb weniger Minuten erkannt und ausgewertet. Bei kritischen Abweichungen passt die Dosierung im Anschluss automatisch an.
Ja, Sie können mehrere Module in einem Netzwerk betreiben. In der App haben Sie eine zentrale Übersicht über alle angeschlossenen Sensoren und Dosierstationen.
Unsere Geräte führen automatische Kalibrierungen der Sensoren nach definierten Intervallen durch. Dabei greift das System auf interne Referenzwerte zurück, um langfristige Stabilität sicherzustellen. Die Kalibrierzyklen lassen sich über die App anpassen und protokollieren jede Anpassung lückenlos.